DIE KITA Kulmbach
 

Gute Qualität ist entscheidend

Bei uns haben die Kinder das Wort
Genau aus diesem Grund gibt es in der DIE KITA gGmbH jetzt eine einzigartige Kinderbefragung zur Qualitätssicherung unserer Einrichtungen. Beauftragt wurde dafür die evangelische Hochschule Nürnberg. Sie hat exklusiv für uns ein geeignetes Instrument zur Kinderbefragung entwickelt. Ein System, mit dem an Hand eines Interviewleitfadens Kinder altersgerecht nach ihren Wünschen und Bedürfnissen befragt werden.

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Erziehung auf hohem Niveau
Besonders bei der Bildung und Erziehung ist Qualität entscheidend. Gute Qualität gelingt nur mit einer vernünftigen Konzeption für die pädagogische Arbeit, die für die Eltern transparent ist. Der Bildungsauftrag für Tageseinrichtungen, in denen Kinder im Vorschulalter betreut werden, ist gesetzlich verankert. Zum Wohl der Kleinen. Das liegt uns natürlich am Herzen.

Bildung im ganzheitlichen und individuellen Sinn
Wir fördern Kinder ganzheitlich: Persönlichkeit-, Sprach-, kognitive, ästhetische, emotionale, soziale und physische Entwicklung sind eng miteinander verknüpft, Veränderungen in einem Bereich wirken sich auf die anderen aus. Wir betrachten alle Entwicklungsbereiche als gleich wertvoll und fördern sie gleichermaßen. Dazu ergänzen individuelle pädagogische Konzepte wie ´Maria Montessori´ oder Integration von behinderten Kindern unser Angebot. Ausgangpunkt für die Pädagogik ist dabei immer das einzelne Kind mit seinen Bedürfnissen. Individuell stimmen wir uns auf die Situation der Kinder und ihrer Familien vor Ort ab. Wir haben Einrichtungen für Kleinstkinder ab sechs Monaten, für Kinder ab zwei Jahren und auch für Schulkinder bis zehn Jahre am Nachmittag.

Netzwerke und Kooperation
Wir arbeiten eng mit Förderstellen wie Logopädie, Ergotherapie, Fachdienst und Frühförderung zusammen. Ebenso mit Schulen, Kirche und sozialen institutionen. Beratungsstellen, Initiativen und Vereine erweitern das Angebot für die von uns betreuten Kinder.

Pluspunkte für Eltern und Kinder

  • Annäherung an den bayernweit empfohlenen Personal-Kind-Schlüssel von 1:10, insbesondere in den Einrichtungen, deren Betriebs- und Sachkosten von den Kommunen unterstützt werden (siehe Untersteinach, Grafengehaig, Fölschnitz, Wonsees, Thurnau)
  • Raumkonzepte für individuelle Entwicklung der Kompetenzen der Kinder nach den Hamburger Architekten, dem Würzburger Modell oder in Funktionsräumen
  • Auswahl unter vielfältigen pädagogischen Konzepten: Fröbel, Montessori, Reggio, Gewaltfreie Kommunikation, teiloffene Gruppen, Waldpädagogik, Inklusion...
  • Projektorientiertes Lernen, um die Entwicklung von Kreativität, Individualität und Eigeninitiative ebenso zu fördern wie Teamfähigkeit, Selbstwirksamkeit und Selbständigkeit
  • Einbeziehen von Netzwerkpartnern, Fachdiensten, Eltern und Außenangeboten in die Bildungsplanung
  • Portfolioarbeit zur eigenen Entwicklungsgestaltung (Mitwirkung und Individualität) des Kindes
  • Präventionsprojekte zur Gewalt- und Suchtprävention (Freunde, Faustlos), Ernährung und Bewegung (Tiger Kids), vor sexueller Gewalt (mit Avalon)
  • Geschlechtssensible Erziehung: Angebote für Jungs (Jungenpädagogik) und Mädchen
  • Angebote zur Integrationsarbeit und Inklusionspädagogik für entwicklungsverzögerte, behinderte oder Kinder mit Migrationshintergrund
  • Interdisziplinäre Arbeit mit Fachdienst, Psychologin, Therapeuten und Frühförderung
  • Zusammenarbeit mit Schule zur Übergangsbegleitung bei der Einschulung bzw. zur Unterstützung der schulischen Laufbahn der Hortkinder
  • Gestaltung der Elternpartnerschaft durch vielfältige, gemeinsam entwickelte Angebote und regelmäßige, individuelle Entwicklungsgespräche über und mit dem Kinde (gemeinsame Bildungs- und Erziehungsplanung)
  • Befragungen zur Zufriedenheit und Bedarfsfeststellung
  • Regelmäßige Serviceleistungen wie: Verpflegungsangebote (Essen und Trinken), Ferienbetreuung…

Qualität in den Kinderkrippen

  • Der Personal-Kind-Schlüssel entspricht dem geforderten europäischen Standard von 1:4 – teilweise 1:3
  • Elternbegleitende Eingewöhnungszeit nach dem Infans-Modell (Berliner Eingewöhnungsmodell)
  • Grundlagen der Krippenpädagogik nach Emmi Pikkler
  • Bewegungsförderndes und entwicklungsunterstützendes Raumprogramm nach den Hamburger Architekten
  • Individuelle Entwicklungsbegleitung auf der Grundlage der Resultate von Beobachtung und individueller Einschätzung nach Kuno Bellers Entwicklungstabelle
  • Enger Erzieherinnen-Elternkontakt (Erstgespräch, Anamnese, Abstimmung individueller Gewohnheiten und Rhythmen des Kindes im Tagesablauf…)